August 5, 2012
Sommersprossen

Leonie hatte ein etwas neurotisches Verhältnis zu ihren Sommersprossen. Als sie in die Pubertät kam, fand sie sich hässlich wegen der vielen Flecken im Gesicht. Sie dachte, die Jungs würden deswegen über sie lachen. Und die anderen Mädchen auch. Sie versuchte, die Sommersprossen mit Schminke zu verstecken, sie hoffte, sie würden vielleicht verschwinden, wenn sie es mit Hautcremes versuchte, und als sie endlich ihren ersten Freund hatte, hatte sie nichts dagegen, als er ihr ins Gesicht spritzte. Es waren ja nur die Sommersprossen, die er beschmierte, und wer weiß, vielleicht würde ja das Sperma helfen.

Heute wusste Leonie, dass sie nicht hässlich war, und sie wusste, dass es Männer gab, die ihre Sommersprossen wahnsinnig machten. Sie mochte ihr Gesicht. Und trotzdem war ihr Verhältnis zu den kleinen goldenen Flecken auf ihrer Haut noch immer ein wenig seltsam. Noch immer liebte sie es, wenn Männer ihren Samen darauf verteilten. Als Roland darauf bestand, auf ihr Gesicht zu wichsen, ohne dass sie seinen Schwanz dabei in die Hand oder in den Mund nahm, war sie verwundert, aber sie ließ es geschehen. Aber als er sich schließlich über ihre Brüste und Schultern ergoss und ihr Gesicht nahezu sorgsam aussparte, obwohl sie es ihm willig darbot, da war sie enttäuscht. Es war ein Stich, und sie fühlte sich wieder wie damals, als fünfzehnjähriges Mädchen, das sich hässlich fand und für seine Sommersprossen schämte.

__________

Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com

__________

Bild:

Sommersprossen

Leonie hatte ein etwas neurotisches Verhältnis zu ihren Sommersprossen. Als sie in die Pubertät kam, fand sie sich hässlich wegen der vielen Flecken im Gesicht. Sie dachte, die Jungs würden deswegen über sie lachen. Und die anderen Mädchen auch. Sie versuchte, die Sommersprossen mit Schminke zu verstecken, sie hoffte, sie würden vielleicht verschwinden, wenn sie es mit Hautcremes versuchte, und als sie endlich ihren ersten Freund hatte, hatte sie nichts dagegen, als er ihr ins Gesicht spritzte. Es waren ja nur die Sommersprossen, die er beschmierte, und wer weiß, vielleicht würde ja das Sperma helfen.

Heute wusste Leonie, dass sie nicht hässlich war, und sie wusste, dass es Männer gab, die ihre Sommersprossen wahnsinnig machten. Sie mochte ihr Gesicht. Und trotzdem war ihr Verhältnis zu den kleinen goldenen Flecken auf ihrer Haut noch immer ein wenig seltsam. Noch immer liebte sie es, wenn Männer ihren Samen darauf verteilten. Als Roland darauf bestand, auf ihr Gesicht zu wichsen, ohne dass sie seinen Schwanz dabei in die Hand oder in den Mund nahm, war sie verwundert, aber sie ließ es geschehen. Aber als er sich schließlich über ihre Brüste und Schultern ergoss und ihr Gesicht nahezu sorgsam aussparte, obwohl sie es ihm willig darbot, da war sie enttäuscht. Es war ein Stich, und sie fühlte sich wieder wie damals, als fünfzehnjähriges Mädchen, das sich hässlich fand und für seine Sommersprossen schämte.

__________

Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com

__________

Bild:

(Quelle: sponge24)

Januar 16, 2012
Ein nächtlicher DiebZuerst hatte es Anja auf ihre Schusseligkeit und ihre Unordnung geschoben, aber nach einigen Wochen konnte es schließlich keinen Zweifel mehr daran geben, dass jemand ihre Unterwäsche stahl. Immer wieder, wenn sie ihre nasse Wäsche auf den Dachboden geschleppt und dort zum Trocknen auf die Wäscheleine gehängt hatte, wie es die Hausordnung vorsah, kam es vor, dass ein kleines Höschen oder ein hübscher BH fehlte, wenn sie am nächsten Tag die Wäsche wieder einsammelte. Das war ein echtes Ärgernis, das durch den rätselhaften Umstand, dass jedes verschwundene Wäschestück bei der nächsten oder übernächsten Wäsche wieder auf der Leine hing, als sei es nie woanders gewesen, nur unzureichend gemildert wurde.Anja konnte nicht glauben, dass es jemand in ihrem Haus gab, der so etwas tat. Und warum tat er das? War es der fünfzehnjährige Sohn der Messners, der seine pubertären Phantasien an ihrer Wäsche befriedigte? Oder der alte Hansen, der einen Narren an ihr gefressen zu haben schien und sie im Treppenhaus immer mit „min Deern“ grüßte? Oder gab es einen heimlichen Cross-Dresser im Haus, der sich in ihrer Unterwäsche vor dem Spiegel befummelte? Anja fröstelte. Oder war es womöglich eine Frau?Anja beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen. Sie verbrachte in den nächsten Tagen viel Zeit am Türspion, und immer, wenn ein Nachbar auf den Dachboden gestiegen und kurz darauf wieder zurückgekommen war, huschte auch sie nach oben und zählte ihre Wäschestücke durch. Der Übeltäter ließ sich so allerdings nicht stellen, doch bald häuften sich die Indizien, dass er nicht tagsüber, sondern nachts zuschlagen musste. Eigentlich ein naheliegender Gedanke, und Anja ärgerte sich, dass sie all die Tage umsonst ihren Nachbarn nachgestellt hatte.Eines Abends, Anjas Wäsche hing bereits seit einem halben Tag duftend und tropfnass zum Trocknen auf der Leine, löschte Anja das Licht in ihrem Flur und setzte sich mit einer Thermoskanne Kaffee und ein paar belegten Broten an ihre Wohnungstür. Kurz nach Mitternacht schreckte sie auf, als sie Schritte auf der Treppe hörte. Sie drückte sich gegen ihre Tür und lugte durch den Spion. Sie konnte jedoch nichts sehen, das Licht im Treppenhaus blieb ausgeschaltet. Kurz darauf hörte sie die Schritte zurückkommen. Ihr Herz schlug ihr vor Aufregung bis zum Hals. In der Dunkelheit konnte sie nur die Umrisse eines Mannes erkennen, ihn aber nicht identifizieren. Sie hätte jetzt die Tür aufreissen und den Dieb zur Rede stellen können, doch das traute sie sich nicht. Sie war viel zu aufgeregt.Doch dann machte der Dieb einen Fehler. Er öffnete die Tür der Wohnung gegenüber. Anja stockte der Atem. Für einen kurzen Augenblick fiel Licht aus dem Wohnungsflur ins Treppenhaus und erhellte das Gesicht des nächtlichen Schleichers. Anja konnte sehen, was nun ohnehin klar war: Es war der Holger Fechner von nebenan! Der Polizist!Anja konnte es nicht fassen. Wieso machte er das? Ihm musste doch klar sein, dass er seinen Job verlieren konnte, wenn sie ihn anzeigen würde! Sie musste Gewissheit haben. Sie wartete noch eine Weile, dann schlich auch sie leise auf den Boden. Im Schein ihrer Taschenlampe zählte sie ihre Wäsche. Ein Stück fehlte: ein dünnes, knappes, fliederfarbenes Höschen. Der Holger, das Schwein! Was würde er jetzt gerade damit treiben?Anja beschloss, es ihm auf besondere Weise heimzuzahlen. Am nächsten Morgen lauerte sie wieder an ihrer Tür. Gleich würde Holger herauskommen und die zwei Treppen nach unten laufen, um die Zeitung zu holen. Seine Tür würde er dabei nur angelehnt lassen. Sie trug eine luftige Weise Bluse, halterlose Strümpfe und schwarze High Heels, doch keinen Rock und keine Hose und auch keinen Slip. Ihre frisch rasierte Scheide glänzte blank und bloß.Als Fechner kurz nach acht tatsächlich aus seiner Wohnung kam, huschte Anja leise durch das Treppenhaus hinüber in seine Wohnung. Sofort legte sich sich in aufreizender Pose auf das alte Ledersofa in seiner Wohnküche, in der bereits der frisch gebrühte Kaffee duftete.Was tue ich hier eigentlich, fragte sich Anja, der ihre spontane Idee nun gar nicht mehr gefiel. Ihr Herz raste und ihre Handflächen schwitzen. Doch es war zu spät, um es sich noch anders zu überlegen. Schon hörte sie Holgers Schritte auf der Treppe näherkommen. Kurz darauf stand er in der Tür und starrte sie an.Anja hatte ihren Nachbarn gehörig erschrecken und beschämen wollen, und das war ihr sichtlich gelungen. Holger waren sämtliche Gesichtszüge entgleist. Jetzt ging Anja aufs Ganze. Sie räkelte sich auf dem Sofa, hob ein Bein etwas an und präsentierte ihm damit ihre blanke Scheide noch provozierender„Du hast noch ein Höschen von mir“, sagte sie beiläufig. „Wäre nett, wenn Du es mir wiedergeben könntest, dann kann ich mich fertig anziehen. Ich muss nämlich gleich ins Büro.“Ihr Nachbar wurde rot und nickte. Er verwand kurz in seinem Schlafzimmer und kam mit ihrem Slip zurück. Verlegen verbarg er ihn hinter seinem Rücken.„Jetzt gib schon her“, forderte Anja ihn auf, und zögerlich überreichte er ihr das Höschen. Es war zerknautscht, und man musste nicht lange suchen, um im Schritt, da wo das Höschen sich normalerweise über ihre Scheide und ihren Anus spannte, einen eingetrockneten Fleck zu entdecken, der erst nach der Wäsche entstanden sein konnte.Anja sah ihren Nachbarn tadelnd an. Dann drückte sie sich das seidige Stück Stoff an ihre Nase und zog tief den Duft ein. Kein Zweifel, das war der typische würzige Geruch von nicht mehr ganz frischem Sperma. Anja kannte diesen Geruch durchaus an ihrer Wäsche, allerdings nur, bevor sie diese in die Maschine gab.Sie sah, dass ihr Nachbar am liebsten vor Scham im Boden versunken wäre, und deshalb setzte sie noch einen drauf. Diese Lektion sollte für alle Zeiten sitzen! Also leckte sie aufreizend über die befleckte Stelle, dann nahm sie den bespritzen Teil des Stoffes in den Mund und saugte daran. Es schmeckte nur ein bisschen muffig.Anja stand auf und stieg mit ihren Füßen in die beiden Beinlöcher ihres Slips. Dann streifte sie ihn über ihre langen Beine und rückte ihn sich schließlich an Bauch und Po zurecht. Ihr Nachbar starrte immer noch wie hypnotisiert auf den kleinen Fleck auf dem Stoff über Anjas Vagina. Jetzt endlich hatte er die Sprache wiedergefunden.„Es tut mir leid… Ich hätte es natürlich noch gewaschen“, stammelte er. „Es wird nie wieder vorkommen, das verspreche ich.“Anja sah ihn streng an. „Versprich nichts, was Du nicht halten kannst“, sagte sie. „Außerdem kann ich dich immer noch jederzeit anzeigen.“Der Polizist starrte gequält zu Boden. „Bitte… bitte nicht“, presste er schließlich heraus.Anja hatte nicht vor, ihn anzuzeigen, aber das wollte sie ihm vorerst nicht sagen. Außerdem musste sie zu ihrer eigenen Verwunderung feststellen, dass sie die Situation ziemlich angemacht hatte, als sie sich ihr spermabeflecktes Höschen wieder überstreifte und den Samen eines Mannes nun so nah an ihrer Haut trug. Deshalb tat sie nun etwas, das nicht mehr zu ihrem Plan gehörte.Sie trat ganz nah vor ihren Nachbarn und streifte den Slip wieder ein paar Zentimeter herunter. Zwischen ihrer Scheide und dem Stoff war nun ein kleiner Spalt.„Altes Sperma reizt mich nicht. Frisches Sperma schon eher… Komm, wichs mir das Höschen noch einmal voll!“Der Nachbar starrte sie entgeistert an.„Was ist? Soll ich zur Polizei gehen? Kannst mich ja gleich mit auf Dein Revier nehmen, dann machen wir die Aussage gemeinsam.“ Anja war beflügelt von ihrer Macht über Holger, der nun verunsichert seine Hose öffnete und sein Glied hervorholte.„Los, wichs mir ins Höschen!“, wiederholte Anja, und der Nachbar begann, langsam sein Glied zu reiben, dass sich überraschend schnell aufrichtete. Anja sah ihn auffordernd an, und der Nachbar wichste schneller. Bald bildeten sich erste Schweißtropfen an seiner Oberlippe, er keuchte leise, und Anja gefiel das.Als die pralle, rote Eichel vor ihrem Bauch zu zucken begann, hakte sie ihren Daumen in das Bündchen ihres Slips und zog den Stoff nach vorne. In diesem Augenblick ergoss sich der Nachbar und spritze sein Sperma ein zweites Mal in Anjas Höschen. Sie achtete darauf, dass kein Tropfen danebenging, und nachdem der Samenfluss versiegt war, tupfte Anja die Eichel gewissenhaft mit einem noch trockenen Stück des Stoffes ab und richtete dann wieder den Sitz ihres Slips.Warm und klebrig fühlte sie nun das frische Sperma, das sich unter dem Druck des Stoffes auf ihrer Haut verteilte. Anja lächelte ihrem Nachbarn zu, dann verließ sie wortlos seine Wohnung und ging zurück in ihre. Zwei Minuten später klingelte Anja noch einmal bei ihm. Sie trug die gleiche Kleidung wie eben, nun aber auch einen knapp knielangen dunkelgrauen Rock und eine grüne Umhängetasche. Sie war auf dem Weg ins Büro. Als Holger ihr die Tür öffnete, schob sie kurz ihren Rock hoch und zeigte ihm, dass sie noch immer das bespritzte Höschen trug. Dann streifte sie den Rock wieder an ihren Oberschenkeln herunter und wandte sich zum Gehen. Sie zögerte einen Moment und drehte sich noch einmal zu ihm um.„Das machen wir jetzt jeden Morgen“, sagte sie ernst. „Morgen früh um acht klingelst Du bei mir und wichst mir mein Höschen voll!“Ohne eine Antwort abzuwarten, stieg Anja die Treppen herunter. Der klamme Fetzen Stoff unter ihrem Rock rieb dabei auf ihrer Haut hin und her.
__________
Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com
__________
Bild:

Ein nächtlicher Dieb

Zuerst hatte es Anja auf ihre Schusseligkeit und ihre Unordnung geschoben, aber nach einigen Wochen konnte es schließlich keinen Zweifel mehr daran geben, dass jemand ihre Unterwäsche stahl. Immer wieder, wenn sie ihre nasse Wäsche auf den Dachboden geschleppt und dort zum Trocknen auf die Wäscheleine gehängt hatte, wie es die Hausordnung vorsah, kam es vor, dass ein kleines Höschen oder ein hübscher BH fehlte, wenn sie am nächsten Tag die Wäsche wieder einsammelte. Das war ein echtes Ärgernis, das durch den rätselhaften Umstand, dass jedes verschwundene Wäschestück bei der nächsten oder übernächsten Wäsche wieder auf der Leine hing, als sei es nie woanders gewesen, nur unzureichend gemildert wurde.

Anja konnte nicht glauben, dass es jemand in ihrem Haus gab, der so etwas tat. Und warum tat er das? War es der fünfzehnjährige Sohn der Messners, der seine pubertären Phantasien an ihrer Wäsche befriedigte? Oder der alte Hansen, der einen Narren an ihr gefressen zu haben schien und sie im Treppenhaus immer mit „min Deern“ grüßte? Oder gab es einen heimlichen Cross-Dresser im Haus, der sich in ihrer Unterwäsche vor dem Spiegel befummelte? Anja fröstelte. Oder war es womöglich eine Frau?

Anja beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen. Sie verbrachte in den nächsten Tagen viel Zeit am Türspion, und immer, wenn ein Nachbar auf den Dachboden gestiegen und kurz darauf wieder zurückgekommen war, huschte auch sie nach oben und zählte ihre Wäschestücke durch. Der Übeltäter ließ sich so allerdings nicht stellen, doch bald häuften sich die Indizien, dass er nicht tagsüber, sondern nachts zuschlagen musste. Eigentlich ein naheliegender Gedanke, und Anja ärgerte sich, dass sie all die Tage umsonst ihren Nachbarn nachgestellt hatte.

Eines Abends, Anjas Wäsche hing bereits seit einem halben Tag duftend und tropfnass zum Trocknen auf der Leine, löschte Anja das Licht in ihrem Flur und setzte sich mit einer Thermoskanne Kaffee und ein paar belegten Broten an ihre Wohnungstür. Kurz nach Mitternacht schreckte sie auf, als sie Schritte auf der Treppe hörte. Sie drückte sich gegen ihre Tür und lugte durch den Spion. Sie konnte jedoch nichts sehen, das Licht im Treppenhaus blieb ausgeschaltet. Kurz darauf hörte sie die Schritte zurückkommen. Ihr Herz schlug ihr vor Aufregung bis zum Hals. In der Dunkelheit konnte sie nur die Umrisse eines Mannes erkennen, ihn aber nicht identifizieren. Sie hätte jetzt die Tür aufreissen und den Dieb zur Rede stellen können, doch das traute sie sich nicht. Sie war viel zu aufgeregt.

Doch dann machte der Dieb einen Fehler. Er öffnete die Tür der Wohnung gegenüber. Anja stockte der Atem. Für einen kurzen Augenblick fiel Licht aus dem Wohnungsflur ins Treppenhaus und erhellte das Gesicht des nächtlichen Schleichers. Anja konnte sehen, was nun ohnehin klar war: Es war der Holger Fechner von nebenan! Der Polizist!

Anja konnte es nicht fassen. Wieso machte er das? Ihm musste doch klar sein, dass er seinen Job verlieren konnte, wenn sie ihn anzeigen würde! Sie musste Gewissheit haben. Sie wartete noch eine Weile, dann schlich auch sie leise auf den Boden. Im Schein ihrer Taschenlampe zählte sie ihre Wäsche. Ein Stück fehlte: ein dünnes, knappes, fliederfarbenes Höschen. Der Holger, das Schwein! Was würde er jetzt gerade damit treiben?

Anja beschloss, es ihm auf besondere Weise heimzuzahlen. Am nächsten Morgen lauerte sie wieder an ihrer Tür. Gleich würde Holger herauskommen und die zwei Treppen nach unten laufen, um die Zeitung zu holen. Seine Tür würde er dabei nur angelehnt lassen. Sie trug eine luftige Weise Bluse, halterlose Strümpfe und schwarze High Heels, doch keinen Rock und keine Hose und auch keinen Slip. Ihre frisch rasierte Scheide glänzte blank und bloß.

Als Fechner kurz nach acht tatsächlich aus seiner Wohnung kam, huschte Anja leise durch das Treppenhaus hinüber in seine Wohnung. Sofort legte sich sich in aufreizender Pose auf das alte Ledersofa in seiner Wohnküche, in der bereits der frisch gebrühte Kaffee duftete.

Was tue ich hier eigentlich, fragte sich Anja, der ihre spontane Idee nun gar nicht mehr gefiel. Ihr Herz raste und ihre Handflächen schwitzen. Doch es war zu spät, um es sich noch anders zu überlegen. Schon hörte sie Holgers Schritte auf der Treppe näherkommen. Kurz darauf stand er in der Tür und starrte sie an.

Anja hatte ihren Nachbarn gehörig erschrecken und beschämen wollen, und das war ihr sichtlich gelungen. Holger waren sämtliche Gesichtszüge entgleist. Jetzt ging Anja aufs Ganze. Sie räkelte sich auf dem Sofa, hob ein Bein etwas an und präsentierte ihm damit ihre blanke Scheide noch provozierender

„Du hast noch ein Höschen von mir“, sagte sie beiläufig. „Wäre nett, wenn Du es mir wiedergeben könntest, dann kann ich mich fertig anziehen. Ich muss nämlich gleich ins Büro.“

Ihr Nachbar wurde rot und nickte. Er verwand kurz in seinem Schlafzimmer und kam mit ihrem Slip zurück. Verlegen verbarg er ihn hinter seinem Rücken.

„Jetzt gib schon her“, forderte Anja ihn auf, und zögerlich überreichte er ihr das Höschen. Es war zerknautscht, und man musste nicht lange suchen, um im Schritt, da wo das Höschen sich normalerweise über ihre Scheide und ihren Anus spannte, einen eingetrockneten Fleck zu entdecken, der erst nach der Wäsche entstanden sein konnte.

Anja sah ihren Nachbarn tadelnd an. Dann drückte sie sich das seidige Stück Stoff an ihre Nase und zog tief den Duft ein. Kein Zweifel, das war der typische würzige Geruch von nicht mehr ganz frischem Sperma. Anja kannte diesen Geruch durchaus an ihrer Wäsche, allerdings nur, bevor sie diese in die Maschine gab.

Sie sah, dass ihr Nachbar am liebsten vor Scham im Boden versunken wäre, und deshalb setzte sie noch einen drauf. Diese Lektion sollte für alle Zeiten sitzen! Also leckte sie aufreizend über die befleckte Stelle, dann nahm sie den bespritzen Teil des Stoffes in den Mund und saugte daran. Es schmeckte nur ein bisschen muffig.

Anja stand auf und stieg mit ihren Füßen in die beiden Beinlöcher ihres Slips. Dann streifte sie ihn über ihre langen Beine und rückte ihn sich schließlich an Bauch und Po zurecht. Ihr Nachbar starrte immer noch wie hypnotisiert auf den kleinen Fleck auf dem Stoff über Anjas Vagina. Jetzt endlich hatte er die Sprache wiedergefunden.

„Es tut mir leid… Ich hätte es natürlich noch gewaschen“, stammelte er. „Es wird nie wieder vorkommen, das verspreche ich.“

Anja sah ihn streng an. „Versprich nichts, was Du nicht halten kannst“, sagte sie. „Außerdem kann ich dich immer noch jederzeit anzeigen.“

Der Polizist starrte gequält zu Boden. „Bitte… bitte nicht“, presste er schließlich heraus.

Anja hatte nicht vor, ihn anzuzeigen, aber das wollte sie ihm vorerst nicht sagen. Außerdem musste sie zu ihrer eigenen Verwunderung feststellen, dass sie die Situation ziemlich angemacht hatte, als sie sich ihr spermabeflecktes Höschen wieder überstreifte und den Samen eines Mannes nun so nah an ihrer Haut trug. Deshalb tat sie nun etwas, das nicht mehr zu ihrem Plan gehörte.

Sie trat ganz nah vor ihren Nachbarn und streifte den Slip wieder ein paar Zentimeter herunter. Zwischen ihrer Scheide und dem Stoff war nun ein kleiner Spalt.

„Altes Sperma reizt mich nicht. Frisches Sperma schon eher… Komm, wichs mir das Höschen noch einmal voll!“

Der Nachbar starrte sie entgeistert an.

„Was ist? Soll ich zur Polizei gehen? Kannst mich ja gleich mit auf Dein Revier nehmen, dann machen wir die Aussage gemeinsam.“ Anja war beflügelt von ihrer Macht über Holger, der nun verunsichert seine Hose öffnete und sein Glied hervorholte.

„Los, wichs mir ins Höschen!“, wiederholte Anja, und der Nachbar begann, langsam sein Glied zu reiben, dass sich überraschend schnell aufrichtete. Anja sah ihn auffordernd an, und der Nachbar wichste schneller. Bald bildeten sich erste Schweißtropfen an seiner Oberlippe, er keuchte leise, und Anja gefiel das.

Als die pralle, rote Eichel vor ihrem Bauch zu zucken begann, hakte sie ihren Daumen in das Bündchen ihres Slips und zog den Stoff nach vorne. In diesem Augenblick ergoss sich der Nachbar und spritze sein Sperma ein zweites Mal in Anjas Höschen. Sie achtete darauf, dass kein Tropfen danebenging, und nachdem der Samenfluss versiegt war, tupfte Anja die Eichel gewissenhaft mit einem noch trockenen Stück des Stoffes ab und richtete dann wieder den Sitz ihres Slips.

Warm und klebrig fühlte sie nun das frische Sperma, das sich unter dem Druck des Stoffes auf ihrer Haut verteilte. Anja lächelte ihrem Nachbarn zu, dann verließ sie wortlos seine Wohnung und ging zurück in ihre.

Zwei Minuten später klingelte Anja noch einmal bei ihm. Sie trug die gleiche Kleidung wie eben, nun aber auch einen knapp knielangen dunkelgrauen Rock und eine grüne Umhängetasche. Sie war auf dem Weg ins Büro. Als Holger ihr die Tür öffnete, schob sie kurz ihren Rock hoch und zeigte ihm, dass sie noch immer das bespritzte Höschen trug. Dann streifte sie den Rock wieder an ihren Oberschenkeln herunter und wandte sich zum Gehen. Sie zögerte einen Moment und drehte sich noch einmal zu ihm um.

„Das machen wir jetzt jeden Morgen“, sagte sie ernst. „Morgen früh um acht klingelst Du bei mir und wichst mir mein Höschen voll!“

Ohne eine Antwort abzuwarten, stieg Anja die Treppen herunter. Der klamme Fetzen Stoff unter ihrem Rock rieb dabei auf ihrer Haut hin und her.

__________

Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com

__________

Bild:

(via borntolose-livetowin)

Januar 16, 2012
Der Nachfolger
Im Alter von 75 Jahren ereilte Wilhelm Haueisen ein Tod, wie ihn sich wohl jeder Mann erträumt. Eben noch war seine vierzig Jahre jüngere Frau Karen von seinem Glied abgestiegen, das sie bis zu seinem Höhepunkte geritten hatte, und während sie ins Bad ging, um sich das aus ihrer Scheide laufende Sperma mit einem Lappen vom Oberschenkel zu wischen, da durchzuckte den alten Haueisen ein kurzer Stich, und die ewige Dunkelheit umfasste ihn.
Er hinterließ eine weitverzweigte Unternehmensgruppe, deren Kern eine Reihe von Großdruckereien und ein Zeitungsverlag waren. Er musste sich für unsterblich gehalten oder viel Zutrauen in die bislang nie bewiesenen unternehmerischen Fähigkeiten seiner Frau gehabt haben, denn er hatte keine Regelungen für sein Erbe getroffen. So fiel die Haueisen-Gruppe vollständig an Karen.
Karen hatte sich für die Geschäfte ihres Mannes nie interessiert. Sie hatte sich damit begnügt, das schöne Leben zu genießen, das ihr die sprudelnden Gewinne der Unternehmensgruppe ermöglicht hatten. Obwohl sie ihm längst nicht immer treu gewesen war, hatte sie ihren Mann geliebt und bis zu seinem plötzlichen Tod regelmäßig geschlechtlich mit ihm verkehrt. Bis ins hohe Alter hatte der alte Haueisen nicht nur in finanzialler Hinsicht eine beachtliche Potenz bewiesen.
Karen konnte nun die Haueisen-Gruppe an einen Konkurrenten verkaufen und damit den beträchtlichen Unternehmenswert in ein kaum weniger beträchtliches Privatvermögen wandeln. Wohl war ihr bei dem Gedanken allerdings nicht. Es wäre ein Verrat am Lebenswerk ihres Mannes gewesen, und dieser Verrat würde ihren schönen neuen Reichtum mit einem gesellschaftlichen Makel beflecken.
Bevor sie einen Verkauf des Unternehmens einleiten würde, wollte Karen deshalb noch einmal die Männer einvernehmen, die der alte Haueisen in seinem Vorstand um sich geschart hatte. Sie wollte deren Vorstellungen anzuhören, wie die Firma auch ohne ihren Gründer und Anführer fortbestehen konnte. Vielleicht konnte sie in diesem Kreise ja einen geeigneten Nachfolger finden.
Sechs Vorstandsmitglieder hatten den alten Haueisen bei der Führung des Unternehmens flankiert, und einen nach den anderen lud Karen nun in den Gutshof ein, den sie in den letzten Jahren mit großem finanziellen Einsatz in eine prachtvolle Villa mit angeschlossenem Gestüt hatte umbauen lassen. Bei einem Tee im Salon ließ sie die Manager von ihren Einschätzungen und Visionen berichten. Dann irgendwann entschuldigte sie sich, verschwand im Bad und legte ihr Tweed-Kostüm ab, unter dem sie schon die ganze Zeit nackt gewesen war. Nur noch mit ihren hochhackigen Schuhen bekleidet kehrte sie zurück in den Salon und baute sich vor dem Gast auf. Sie sagte: „Jetzt zeigen Sie mal, was sie sonst noch draufhaben.“
Ihr Mann war zeitlebens der Überzeugung gewesen, dass nicht an teuren Universitäten erworbenes Wissen und auch nicht wolkige Visionen für den Erfolg eines Unternehmers verantwortlich waren, sondern männliche Eigenschaften wie schnelle Auffassungsgabe, Entschlusskraft und den unbedingten Willen, eine Gelegenheit beim Schopfe zu packen. Hier allerdings zeigten die Vorstandsherren Auge in Auge mit der Unternehmerswitwe bedauerliche Defizite. Und eines war Karen klar: Wenn sie schon einen Nachfolger für den alten Wilhelm suchte, dann sollte der es nicht nur im Unternehmerischen mit ihm aufnehmen können. Doch die Männer hatten nur Entschuldigungen gestammelt oder ungeschickt an ihr herumgefummelt, und früher oder später hatte sie sie alle aus dem Haus geschickt, ohne dass einer seine vollständige Qualifikation hatte beweisen können.
Als letztes der sechs Vorstandsmitglieder kam der junge Berntaler zum Tee. Er war ein junger, glatter, geschliffener Manager. Er hatte ein prächtiges Examen aus Harvard mitgebracht, den alten Haueisen aber vor allem mit seinem schneidigen Auftreten beeindruckt. Als Karen ihn nach seinen Ideen fragte, wie das Unternehmen weiterzuführen sei, wirkte er allerdings fahrig und unvorbereitet. Er erzählte, dass der Markt für Druckereien und Verlage immer enger würde, dass dort kaum noch Geld zu verdienen sei. Statt einer Vision, wie man das Unternehmen zukunftsgerecht umgestalten könnte, sprach er bloß von Kostensenkungen und Mitarbeiterabbau. Für den alten Patriarchen Haueisen waren Entlassungen immer Teufelszeug gewesen, dachte Karen. Gefeuert hatte er höchstens Vorstände und Geschäftsführer. Berntaler lümmelte sich im Sessel herum und wirkte eher desinteressiert. Das Ausmaß seiner Arroganz war für sein junges Alter schon sehr erstaunlich.
Berntalers Interesse wuchs allerdings spürbar, als Karen nach ihrer kurzen Visite im Bad in voller Nacktheit in den Salon zurückkam. Und wie die Witwe zufrieden feststellte, war sein Interesse nicht das einzige, das wuchs. Mit einem leicht ironischen Lächeln begutachtete er ihren schlanken, festen Körper. Sein kühler, abschätzender Blick, mit dem er sonst wohl Bilanzen bewertete, gefiel Karen. Sie fühlte sich geprüft, und es erregte sie. Sie stemmte ihre Hände in die Hüften und posierte vor ihrem Gast.
„Dreh Dich um“, sagte Berntaler knapp, und Karen folgte seiner Anweisung. Sie spürte seine Blicke auf ihrem Hinterteil und drückte ihr Kreuz durch. Zum erstem Mal, seit sie sich den Vorstandsmitgliedern so präsentiert hatte, wurde sie feucht dabei. Sie hörte die Schnalle eines Gürtels klappern und kurz darauf das Geräusch eines Reißverschlusses. Sie drehte sich um und sah, dass Berntaler sein steifes Glied aus der Hose geholt hatte. Ohne zu zögern kniete sich sich vor ihm hin. Sie verschränkte ihre Hände im Rücken, senkte ihren Kopf und leckte über seine Eichel. Da spürte sie den leichten Druck seiner Hände auf ihrem Hinterkopf. Sie gab ihm nach und ließ das Glied ganz in ihren Mund rutschen.
Die Entscheidung, dem jungen Berntaler den Vorstandsvorsitz anzuvertrauen, traf Karen allerdings erst später. Nachdem sie seinen Schwanz gelutscht und sein Sperma geschluckt hatte, hatte er keine Pause benötigt und war sofort in ihre Scheide eingedrungen, während sie auf allen Vieren vor ihm hockte. Aber erst, als Berntaler seine rote Eichel durch ihre Rosette in ihr festes Hinterteil drückte und ihr dabei einen kräftigen Klaps auf ihre Pobacke gab, wusste sie, dass sie den richtigen Nachfolger gefunden hatte. Die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat würden von der Entscheidung nicht begeistert sein, dachte sie, als Berntalers hartes Glied immer tief in ihren Allerwertesten drang. Aber für die würde Karen sicherlich auch noch etwas einfallen.
__________
Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com
__________
Bild:

Der Nachfolger

Im Alter von 75 Jahren ereilte Wilhelm Haueisen ein Tod, wie ihn sich wohl jeder Mann erträumt. Eben noch war seine vierzig Jahre jüngere Frau Karen von seinem Glied abgestiegen, das sie bis zu seinem Höhepunkte geritten hatte, und während sie ins Bad ging, um sich das aus ihrer Scheide laufende Sperma mit einem Lappen vom Oberschenkel zu wischen, da durchzuckte den alten Haueisen ein kurzer Stich, und die ewige Dunkelheit umfasste ihn.

Er hinterließ eine weitverzweigte Unternehmensgruppe, deren Kern eine Reihe von Großdruckereien und ein Zeitungsverlag waren. Er musste sich für unsterblich gehalten oder viel Zutrauen in die bislang nie bewiesenen unternehmerischen Fähigkeiten seiner Frau gehabt haben, denn er hatte keine Regelungen für sein Erbe getroffen. So fiel die Haueisen-Gruppe vollständig an Karen.

Karen hatte sich für die Geschäfte ihres Mannes nie interessiert. Sie hatte sich damit begnügt, das schöne Leben zu genießen, das ihr die sprudelnden Gewinne der Unternehmensgruppe ermöglicht hatten. Obwohl sie ihm längst nicht immer treu gewesen war, hatte sie ihren Mann geliebt und bis zu seinem plötzlichen Tod regelmäßig geschlechtlich mit ihm verkehrt. Bis ins hohe Alter hatte der alte Haueisen nicht nur in finanzialler Hinsicht eine beachtliche Potenz bewiesen.

Karen konnte nun die Haueisen-Gruppe an einen Konkurrenten verkaufen und damit den beträchtlichen Unternehmenswert in ein kaum weniger beträchtliches Privatvermögen wandeln. Wohl war ihr bei dem Gedanken allerdings nicht. Es wäre ein Verrat am Lebenswerk ihres Mannes gewesen, und dieser Verrat würde ihren schönen neuen Reichtum mit einem gesellschaftlichen Makel beflecken.

Bevor sie einen Verkauf des Unternehmens einleiten würde, wollte Karen deshalb noch einmal die Männer einvernehmen, die der alte Haueisen in seinem Vorstand um sich geschart hatte. Sie wollte deren Vorstellungen anzuhören, wie die Firma auch ohne ihren Gründer und Anführer fortbestehen konnte. Vielleicht konnte sie in diesem Kreise ja einen geeigneten Nachfolger finden.

Sechs Vorstandsmitglieder hatten den alten Haueisen bei der Führung des Unternehmens flankiert, und einen nach den anderen lud Karen nun in den Gutshof ein, den sie in den letzten Jahren mit großem finanziellen Einsatz in eine prachtvolle Villa mit angeschlossenem Gestüt hatte umbauen lassen. Bei einem Tee im Salon ließ sie die Manager von ihren Einschätzungen und Visionen berichten. Dann irgendwann entschuldigte sie sich, verschwand im Bad und legte ihr Tweed-Kostüm ab, unter dem sie schon die ganze Zeit nackt gewesen war. Nur noch mit ihren hochhackigen Schuhen bekleidet kehrte sie zurück in den Salon und baute sich vor dem Gast auf. Sie sagte: „Jetzt zeigen Sie mal, was sie sonst noch draufhaben.“

Ihr Mann war zeitlebens der Überzeugung gewesen, dass nicht an teuren Universitäten erworbenes Wissen und auch nicht wolkige Visionen für den Erfolg eines Unternehmers verantwortlich waren, sondern männliche Eigenschaften wie schnelle Auffassungsgabe, Entschlusskraft und den unbedingten Willen, eine Gelegenheit beim Schopfe zu packen. Hier allerdings zeigten die Vorstandsherren Auge in Auge mit der Unternehmerswitwe bedauerliche Defizite. Und eines war Karen klar: Wenn sie schon einen Nachfolger für den alten Wilhelm suchte, dann sollte der es nicht nur im Unternehmerischen mit ihm aufnehmen können. Doch die Männer hatten nur Entschuldigungen gestammelt oder ungeschickt an ihr herumgefummelt, und früher oder später hatte sie sie alle aus dem Haus geschickt, ohne dass einer seine vollständige Qualifikation hatte beweisen können.

Als letztes der sechs Vorstandsmitglieder kam der junge Berntaler zum Tee. Er war ein junger, glatter, geschliffener Manager. Er hatte ein prächtiges Examen aus Harvard mitgebracht, den alten Haueisen aber vor allem mit seinem schneidigen Auftreten beeindruckt. Als Karen ihn nach seinen Ideen fragte, wie das Unternehmen weiterzuführen sei, wirkte er allerdings fahrig und unvorbereitet. Er erzählte, dass der Markt für Druckereien und Verlage immer enger würde, dass dort kaum noch Geld zu verdienen sei. Statt einer Vision, wie man das Unternehmen zukunftsgerecht umgestalten könnte, sprach er bloß von Kostensenkungen und Mitarbeiterabbau. Für den alten Patriarchen Haueisen waren Entlassungen immer Teufelszeug gewesen, dachte Karen. Gefeuert hatte er höchstens Vorstände und Geschäftsführer. Berntaler lümmelte sich im Sessel herum und wirkte eher desinteressiert. Das Ausmaß seiner Arroganz war für sein junges Alter schon sehr erstaunlich.

Berntalers Interesse wuchs allerdings spürbar, als Karen nach ihrer kurzen Visite im Bad in voller Nacktheit in den Salon zurückkam. Und wie die Witwe zufrieden feststellte, war sein Interesse nicht das einzige, das wuchs. Mit einem leicht ironischen Lächeln begutachtete er ihren schlanken, festen Körper. Sein kühler, abschätzender Blick, mit dem er sonst wohl Bilanzen bewertete, gefiel Karen. Sie fühlte sich geprüft, und es erregte sie. Sie stemmte ihre Hände in die Hüften und posierte vor ihrem Gast.

„Dreh Dich um“, sagte Berntaler knapp, und Karen folgte seiner Anweisung. Sie spürte seine Blicke auf ihrem Hinterteil und drückte ihr Kreuz durch. Zum erstem Mal, seit sie sich den Vorstandsmitgliedern so präsentiert hatte, wurde sie feucht dabei. Sie hörte die Schnalle eines Gürtels klappern und kurz darauf das Geräusch eines Reißverschlusses. Sie drehte sich um und sah, dass Berntaler sein steifes Glied aus der Hose geholt hatte. Ohne zu zögern kniete sich sich vor ihm hin. Sie verschränkte ihre Hände im Rücken, senkte ihren Kopf und leckte über seine Eichel. Da spürte sie den leichten Druck seiner Hände auf ihrem Hinterkopf. Sie gab ihm nach und ließ das Glied ganz in ihren Mund rutschen.

Die Entscheidung, dem jungen Berntaler den Vorstandsvorsitz anzuvertrauen, traf Karen allerdings erst später. Nachdem sie seinen Schwanz gelutscht und sein Sperma geschluckt hatte, hatte er keine Pause benötigt und war sofort in ihre Scheide eingedrungen, während sie auf allen Vieren vor ihm hockte. Aber erst, als Berntaler seine rote Eichel durch ihre Rosette in ihr festes Hinterteil drückte und ihr dabei einen kräftigen Klaps auf ihre Pobacke gab, wusste sie, dass sie den richtigen Nachfolger gefunden hatte. Die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat würden von der Entscheidung nicht begeistert sein, dachte sie, als Berntalers hartes Glied immer tief in ihren Allerwertesten drang. Aber für die würde Karen sicherlich auch noch etwas einfallen.

__________

Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com

__________

Bild:

(Quelle: g-e-tal-i-f-e, via this-is-waste-of-time)

Januar 15, 2012
Der Morgenkaffee
Im ersten Morgengrauen war Georg wachgeworden. Leonie lag neben ihm, schlafend, nackt. Ihr Atem ging ruhig und tief. Ihre erste gemeinsame Nacht war etwas unbeholfen und verzagt gewesen, keiner hatte etwas falsch machen wollen, sie betasteten sich noch, mussten sich erst besser kennenlernen. Diese Nacht war ein Versprechen auf mehr.
Es war ihr erster gemeinsamer Abend gewesen, und dass er sich schon an dessen Ende in ihr ergießen würde, war mehr, als er erhofft hatte. Er hatte sich innerlich auf ein längeres Werben eingestellt.
Vorsichtig, um Leonie nicht zu wecken, stand Georg auf. Er streifte sich seine Boxershorts und sein T-Shirt über. Er hatte Durst und ging in die Küche. Als er die angelehnte Tür aufstieß, sah er dort Alina, Leonies Mitbewohnerin. Er kannte sie flüchtig aus der Uni. Sie schien ihn nicht zu bemerken. Sie hielt einen Kaffeebecher in der Hand, stand am Küchenfenster und schaute versonnen hinaus.
„Oh, guten Morgen“, sagte Georg halblaut, um sie nicht zu erschrecken. Alina wandte sich ihm kurz zu und erwiderte seinen Gruß. Dann sah sie wieder aus dem Fenster. Erst jetzt bemerkte Georg, dass sie zwar eine dunkle Jeans trug, aber ihr Oberkörper unbekleidet war. Die helle Haut über ihren straffen Brüsten schimmerte fahl im noch kraftlosen Schein der Morgensonne.
„Entschuldigung, störe ich?“, fragte Georg. Er fühlte sich unwohl, wie ein Eindringling oder Voyeur.
Alina nahm einen Schluck aus ihrer Tasse, dann schüttelte sie den Kopf. „Nein, komm ruhig rein. Möchtest Du einen Kaffee?“ Sie nickte kurz in Richtung der Kaffeemaschine, in der bereits eine halbvolle Kanne frischgebrühten Kaffees dampfte.
„Gern, danke.“ Verunsichert trat Georg in die Küche, suchte sich einen Becher aus einem Regal und goss sich etwas ein. Er zögerte kurz, dann fragte er: „Willst Du Dir nicht lieber etwas überziehen?“
Alina wandte ihrem Blick vom Fenster ab und drehte sich zu Georg, dem sich nun beide Brüste keck entgegenstreckten. Ihre Brustwarzen sahen fest aus, es war noch kühl in der Küche. „Wäre Dir das lieber?“, fragte sie etwas verwundert.
Georg schluckte und schüttelte den Kopf. In sein Unbehagen mischte sich nun Ärger über sich selbst, weil er seinen Blick nicht von ihren Brüsten lassen konnte. „Wenn’s Dich nicht stört…“, sagte er mit brüchiger Stimme und räusperte sich.
„Gefallen Dir meine Brüste?“, fragte Alina, freundlich, aber so unbeteiligt, wie sie ihm zuvor den Kaffee angeboten hatte.
„Äh, ich… ja… Sie sind schön“, stammelte Georg und verfluchte sich sogleich wegen seiner Unbeholfenheit.
„Danke, finde ich auch“, erwiderte Alina. „Du kannst sie gerne anfassen, wenn Du magst.“ Georg schüttelte den Kopf. Jetzt brachte er kein Wort mehr hervor.
„Schläft Leonie noch?“ Georg bejahte, dankbar, dass Alina das Thema gewechselt hatte.„Leonie schläft morgens immer ziemlich lange. Sei bloß vorsichtig; wenn sie aufsteht, ist sie ein ziemlicher Morgenmuffel. Habt ihr gefickt?“ Georg zuckte bei dieser neuerlichen Unverblümtheit zusammen.
„Musst nicht antworten, ich hab Euch gehört.“ Erstmals lächelte Alina Georg zu. „Vielleicht ist ihre Laune heute dann ja besser.“
Alina nahm einen weiteren Schluck aus ihrer Tasse und sah wieder versonnen aus dem Fenster, so als ob sie den Gast in ihrer Küche augenblicklich wieder vergessen hatte. Ein unangenehmes Schweigen entstand, währenddessen Georg sich bemühte, die hübsche Mitbewohnerin seiner neuen Freundin nicht allzu sehr anzustarren. Schließlich war es Alina, die das Eis brach.
„Wie heißt Du eigentlich?“
„Georg.“
Alina stellte ihre Kaffeetasse auf dem Küchentisch ab und machte einen Schritt auf Georg zu, dem erst jetzt auffiel, dass er sich vor lauter Anspannung nicht getraut hatte, auf einem der bunt zusammengewürfelten Küchenstühle Platz zu nehmen.
„Georg, ich könnte jetzt gut einen gebrauchen, der mir die Fotze leckt. Danach lutsch ich Dir auch gern den Schwanz. Wär das was für Dich?“ Sie lächelte ihn an, kühl und herausfordernd. Sie meinte es todernst. Georg wurde rot.
„Keine Sorge, ich bin frischgeduscht“, ergänzte Alina, nun schon etwas spitzbübisch grinsend. Sie trat noch einen Schritt vor und stand nun dicht vor Georg, die Spitze ihrer linken Brust vielleicht noch zwanzig Zentimeter von Georgs rechter Hand entfernt, die die immer noch dampfende Kaffeetasse umklammerte. Georg hatte noch keinen Schluck daraus getrunken. Sie sah ihm unverwandt in die Augen. „Ich blase ziemlich gut, weißt Du? Und Du darfst abspritzen, wohin Du willst. Aber erst-“, Alina stupste Georg spielerisch an, „erst bin ich dran…“
Georg vergaß kurz zu atmen, da strich Alina schon an ihm vorbei zur Küchentür. Dort drehte sie sich noch einmal um. „Keine Sorge, Leonie schläft mindestens noch ne Stunde. Mindestens!“ Dann trat sie hinaus auf den Flur, und Georg hörte, wie sich ihre barfüßigen Schritte über die knarrenden Holzdielen entfernten.
Erst jetzt bemerkte er, dass sich in seiner Unterhose schon eine halbe Erektion gebildet hatte. Ob Alina sie auch bemerkt hatte? Natürlich hatte sie das! Beschämt sah er zu Boden. Das Blut pochte in seinem Schädel. Ihre kurze Berührung wirkte immer noch nach, er schien sie noch auf seiner Haut zu spüren. War es ihre Fingerspitze gewesen? Oder ihre Brustwarze?
Georg trat in den Flur und sah eine angelehnte Tür. Vorsichtig, möglichst leise, wie ein Dieb auf der Flucht, schlich er darauf zu. Er überlegte kurz, ob er leise anklopfen sollte, doch dann entschied er sich, die Tür vorsichtig aufzustoßen.
Alina stand in der Mitte des Raumes und sah ihn an. Sie hatte ihn erwartet, hatte gewusst, dass er ihre Einladung nicht ausschlagen würde. Vermutlich war sie etwas anderes nicht gewohnt. Ihre Schönheit verwirrte seine Sinne.
„Ich… soll ich mich nicht auch erst noch kurz duschen?“, stotterte er.
Alina schaute auf Georgs Erektion, die seine Unterhose deutlich sichtbar ausbeulte. An seinem Glied klebten noch die Säfte von Leonies Scheide und die Reste seines Sperma, mit dem er sie gefüllt hatte.
Alina lächelte. „Nein, lass… so ist es genau richtig.“ Mit einer kurzen Kopfbewegung wies sie ihn herüber zu ihrem Bett, einer Matratze auf vier aneinandergebundene Holzpaletten. „Aber stell doch vorher erstmal Deinen Kaffeebecher irgendwo ab…“
__________
Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com
__________
Bild:

Der Morgenkaffee

Im ersten Morgengrauen war Georg wachgeworden. Leonie lag neben ihm, schlafend, nackt. Ihr Atem ging ruhig und tief. Ihre erste gemeinsame Nacht war etwas unbeholfen und verzagt gewesen, keiner hatte etwas falsch machen wollen, sie betasteten sich noch, mussten sich erst besser kennenlernen. Diese Nacht war ein Versprechen auf mehr.

Es war ihr erster gemeinsamer Abend gewesen, und dass er sich schon an dessen Ende in ihr ergießen würde, war mehr, als er erhofft hatte. Er hatte sich innerlich auf ein längeres Werben eingestellt.

Vorsichtig, um Leonie nicht zu wecken, stand Georg auf. Er streifte sich seine Boxershorts und sein T-Shirt über. Er hatte Durst und ging in die Küche. Als er die angelehnte Tür aufstieß, sah er dort Alina, Leonies Mitbewohnerin. Er kannte sie flüchtig aus der Uni. Sie schien ihn nicht zu bemerken. Sie hielt einen Kaffeebecher in der Hand, stand am Küchenfenster und schaute versonnen hinaus.

„Oh, guten Morgen“, sagte Georg halblaut, um sie nicht zu erschrecken. Alina wandte sich ihm kurz zu und erwiderte seinen Gruß. Dann sah sie wieder aus dem Fenster. Erst jetzt bemerkte Georg, dass sie zwar eine dunkle Jeans trug, aber ihr Oberkörper unbekleidet war. Die helle Haut über ihren straffen Brüsten schimmerte fahl im noch kraftlosen Schein der Morgensonne.

„Entschuldigung, störe ich?“, fragte Georg. Er fühlte sich unwohl, wie ein Eindringling oder Voyeur.

Alina nahm einen Schluck aus ihrer Tasse, dann schüttelte sie den Kopf. „Nein, komm ruhig rein. Möchtest Du einen Kaffee?“ Sie nickte kurz in Richtung der Kaffeemaschine, in der bereits eine halbvolle Kanne frischgebrühten Kaffees dampfte.

„Gern, danke.“ Verunsichert trat Georg in die Küche, suchte sich einen Becher aus einem Regal und goss sich etwas ein. Er zögerte kurz, dann fragte er: „Willst Du Dir nicht lieber etwas überziehen?“

Alina wandte ihrem Blick vom Fenster ab und drehte sich zu Georg, dem sich nun beide Brüste keck entgegenstreckten. Ihre Brustwarzen sahen fest aus, es war noch kühl in der Küche. „Wäre Dir das lieber?“, fragte sie etwas verwundert.

Georg schluckte und schüttelte den Kopf. In sein Unbehagen mischte sich nun Ärger über sich selbst, weil er seinen Blick nicht von ihren Brüsten lassen konnte. „Wenn’s Dich nicht stört…“, sagte er mit brüchiger Stimme und räusperte sich.

„Gefallen Dir meine Brüste?“, fragte Alina, freundlich, aber so unbeteiligt, wie sie ihm zuvor den Kaffee angeboten hatte.

„Äh, ich… ja… Sie sind schön“, stammelte Georg und verfluchte sich sogleich wegen seiner Unbeholfenheit.

„Danke, finde ich auch“, erwiderte Alina. „Du kannst sie gerne anfassen, wenn Du magst.“ Georg schüttelte den Kopf. Jetzt brachte er kein Wort mehr hervor.

„Schläft Leonie noch?“ Georg bejahte, dankbar, dass Alina das Thema gewechselt hatte.
„Leonie schläft morgens immer ziemlich lange. Sei bloß vorsichtig; wenn sie aufsteht, ist sie ein ziemlicher Morgenmuffel. Habt ihr gefickt?“ Georg zuckte bei dieser neuerlichen Unverblümtheit zusammen.

„Musst nicht antworten, ich hab Euch gehört.“ Erstmals lächelte Alina Georg zu. „Vielleicht ist ihre Laune heute dann ja besser.“

Alina nahm einen weiteren Schluck aus ihrer Tasse und sah wieder versonnen aus dem Fenster, so als ob sie den Gast in ihrer Küche augenblicklich wieder vergessen hatte. Ein unangenehmes Schweigen entstand, währenddessen Georg sich bemühte, die hübsche Mitbewohnerin seiner neuen Freundin nicht allzu sehr anzustarren. Schließlich war es Alina, die das Eis brach.

„Wie heißt Du eigentlich?“

„Georg.“

Alina stellte ihre Kaffeetasse auf dem Küchentisch ab und machte einen Schritt auf Georg zu, dem erst jetzt auffiel, dass er sich vor lauter Anspannung nicht getraut hatte, auf einem der bunt zusammengewürfelten Küchenstühle Platz zu nehmen.

„Georg, ich könnte jetzt gut einen gebrauchen, der mir die Fotze leckt. Danach lutsch ich Dir auch gern den Schwanz. Wär das was für Dich?“ Sie lächelte ihn an, kühl und herausfordernd. Sie meinte es todernst. Georg wurde rot.

„Keine Sorge, ich bin frischgeduscht“, ergänzte Alina, nun schon etwas spitzbübisch grinsend. Sie trat noch einen Schritt vor und stand nun dicht vor Georg, die Spitze ihrer linken Brust vielleicht noch zwanzig Zentimeter von Georgs rechter Hand entfernt, die die immer noch dampfende Kaffeetasse umklammerte. Georg hatte noch keinen Schluck daraus getrunken. Sie sah ihm unverwandt in die Augen. „Ich blase ziemlich gut, weißt Du? Und Du darfst abspritzen, wohin Du willst. Aber erst-“, Alina stupste Georg spielerisch an, „erst bin ich dran…“

Georg vergaß kurz zu atmen, da strich Alina schon an ihm vorbei zur Küchentür. Dort drehte sie sich noch einmal um. „Keine Sorge, Leonie schläft mindestens noch ne Stunde. Mindestens!“ Dann trat sie hinaus auf den Flur, und Georg hörte, wie sich ihre barfüßigen Schritte über die knarrenden Holzdielen entfernten.

Erst jetzt bemerkte er, dass sich in seiner Unterhose schon eine halbe Erektion gebildet hatte. Ob Alina sie auch bemerkt hatte? Natürlich hatte sie das! Beschämt sah er zu Boden. Das Blut pochte in seinem Schädel. Ihre kurze Berührung wirkte immer noch nach, er schien sie noch auf seiner Haut zu spüren. War es ihre Fingerspitze gewesen? Oder ihre Brustwarze?

Georg trat in den Flur und sah eine angelehnte Tür. Vorsichtig, möglichst leise, wie ein Dieb auf der Flucht, schlich er darauf zu. Er überlegte kurz, ob er leise anklopfen sollte, doch dann entschied er sich, die Tür vorsichtig aufzustoßen.

Alina stand in der Mitte des Raumes und sah ihn an. Sie hatte ihn erwartet, hatte gewusst, dass er ihre Einladung nicht ausschlagen würde. Vermutlich war sie etwas anderes nicht gewohnt. Ihre Schönheit verwirrte seine Sinne.

„Ich… soll ich mich nicht auch erst noch kurz duschen?“, stotterte er.

Alina schaute auf Georgs Erektion, die seine Unterhose deutlich sichtbar ausbeulte. An seinem Glied klebten noch die Säfte von Leonies Scheide und die Reste seines Sperma, mit dem er sie gefüllt hatte.

Alina lächelte. „Nein, lass… so ist es genau richtig.“ Mit einer kurzen Kopfbewegung wies sie ihn herüber zu ihrem Bett, einer Matratze auf vier aneinandergebundene Holzpaletten. „Aber stell doch vorher erstmal Deinen Kaffeebecher irgendwo ab…“

__________

Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com

__________

Bild:

(Quelle: les-belles-donzelles)

Januar 14, 2012

Die Wette

Rebekka hatte Simon nie ausstehen können. Mit zu vielen Mitbewohnerinnen aus dem Studentenwohnheim hatte er es getrieben, und mehr oder weniger alle von ihnen hatte er irgendwann schäbig abserviert, sobald ein neues potentielles Opfer eingezogen war. Auch Rebekka hatte er mehrmals angegraben, allerdings erfolglos.

Als sie gerade einmal wieder einen seiner lustig gemeinten Annäherungsversuche in der Gemeinschaftsküche hatte abblitzen lassen, erwiderte er plötzlich: “Tu bloß nicht so unschuldig, Du hast Dich auch schon durch das halbe Wohnheim gefickt, seitdem Du hier bist.” Ihn schien nicht zu stören, dass noch zwei andere Studenten in der Küche waren.

Rebekka wurde rot. Sie hatte zwei Affären mit Bewohnern des Wohnheims gehabt, aber sie sah nicht ein, warum sie sich vor Simon verteidigen sollte. “Ich hab hier schon viele Schwänze gelutscht, aber auf Deinen kann ich gut verzichten!”

"Tja, Du weißt nicht, was Dir entgeht", sagte Simon und grinste. "Nach allem, was man so hört, könntest Du es mal wieder gut gebrauchen."

Rebekka sah zu den beiden anderen Studenten, die sofort ihrem Blick auswichen und versuchten, möglichst unbeteiligt zu wirken. Sie wollte etwas verletzendes sagen. “Allzuviel wird mir schon nicht entgehen, nach allem, was man so hört. Dein Schwanz soll ja eher… unerheblich sein.”

"Hörst Du immer auf das, was die anderen sagen, oder machst Du Dir manchmal auch ein eigenes Bild?" Simon schien nicht getroffen zu sein, im Gegenteil schien er auf so eine Erwiderung nur gewartet zu haben. "Für Dein kleines Fickmaul ist er allemal groß genug."

Rebekka lachte auf. “Ich hab schon ganz andere Schwänze gelutscht als Deine Nudel, da kannste mal von ausgehen.” Sie konnte selbst kaum glauben, wie sie plötzlich über sich sprach, aber sie fühlte sich von Simons zur Schau gestelltem Selbstbewusstsein einfach provoziert. Wieder wurde sie rot.

Simon merkte, dass Rebekka sich vergaloppiert hatte, aber nicht klein begeben wollte. Er witterte seine Chance. Er bot ihr eine Wette an. “Hundert Euro für Dich, wenn Du es schaffst, ihn ganz in den Mund zu nehmen. Und hundert für mich, wenn Du es nicht schaffst oder kneifst…” Er grinste.

"Pfff, ich bin doch keine Nutte!", rief Rebekka.

"Nö, aber feige biste. Musst ihn mir ja nicht lutschen. Nur einmal reinschlüpfen lassen reicht…"

Rebekka und Simon diskutierten noch etwa zwei Minuten, dann standen sie in Simons Zimmer. Sie hatte schließlich nachgegeben, weil sie nicht nachgeben wollte. Simon öffnete seine Jeans, holte sein Glied heraus und begann sofort, es zu reiben. Rebekka fühlte sich verunsichert von der unverblümten Art, mit der er sie dabei ansah und blickte zu Boden. Es dauerte keine halbe Minute, dann stand Simons Glied hart und aufrecht vor ihm, und Rebekka musste anerkennen, dass es ziemlich groß war.

"Jetzt bist Du dran."

Rebekka kniete sich vor Simon und öffnete ihren Mund. Einen Moment zögerte sie, dann überwand sie ihren Widerwillen und ließ Simons harten Schwanz betont teilnahmslos in ihren Mund gleiten. Seine Eichel streifte ihr Gaumensegel und stieß schließlich in den Rachen, aber ihre Lippen berührten nicht seinen Hodensack. Dies war aber von den beiden als Kriterium über Sieg und Niederlage ausgemacht worden. Simon lachte.

"Mmmmoment", nuschelte Rebekka und setzte erneut an. Sie drückte ihre Stirn Simons Bauch entgegen, aber es fehlt immer noch gute zwei Zentimeter seines Schwanzes, die nicht zwischen ihren Lippen verschwinden wollten. Mit dem Mut der Verzweiflung umfasste sie seine Pobacken und zog ihn noch näher zu sich heran, doch damit hatte sie das Spiel überreizt. Seine Eichel drang in ihren Rachen und löste einen fürchterlichen Würgreflex aus. Rebekka musste röcheln und husten und verschluckte sich. Ein galliger Geschmack erfüllte ihren Hals, etwas Speichel rann ihr aus dem Mundwinkel, Tränen schossen ihr in die Augen.

"Übernimm Dich nicht", sagte Simon herablassend. "Ach so, Du musst natürlich nicht sofort zahlen, wenn Du gerade nicht flüssig bist. Wann bekommst Du immer Deine monatliche Überweisung von Mami und Papi?"

Rebekka ließ von seinem Schwanz ab und wischte sind mit dem Handrücken ihren Mund und die Augen trocken.

"Nicht so vorschnell", keuchte sie, erschrocken über ihre rauhe Stimme. Sie stand auf und ging hinüber zu Simons Bett. Sie legte sich rücklings auf die Matratze. "Komm her!"

Simon zögerte kurz, dann stieg er aus seinen Jeans, streifte sein T-Shirt ab und kam zum Bett. Er stellte sich vor sie, sein Glied ragte waagerecht über ihr Gesicht. Sie war so schön, das war ihm gleich an seinem ersten Tag im Wohnheim aufgefallen. Rebekka hob ihren Kopf etwas an und leckte aufreizend über den Schaft und die Hoden. Ihre Arroganz war schon immer ihr größtes Problem gewesen. Jetzt setze sie alles auf eine Karte.

"Das ist die volle Größe?" Simon nickte selbstzufrieden. Er griff in das Regal über dem Kopfende und tastete nach seinem iPhone.

"Los, steck ihn schon rein", forderte ihn Rebekka auf. Sie ließ ihren Kopf nun über die Bettkante herabhängen. Simon ging leicht in die Knie, und Rebekka öffnete erneut ihren Mund. Simon wollte sie demütigen und stieß ohne Vorwarnung mit einem kraftvollen Ruck hinein. Aber Rebekka schien darauf vorbereitet zu sein. Simons Eichel stupste an ihr Zäpfchen und glitt direkt in ihren Rachen, und plötzlich spürte sie seine Hoden an ihren Augen, ihrer Nase - und schließlich an ihren Lippen. Triumphierend schloss sie sie fest zusammen.

Simon verharrte in dieser Stellung. Er musste anerkennen, dass sie seinen Schwanz geschluckt hatte. “Okay, Du hast gewonnen”, sagte er. “Respekt.” Er wollte seinen Schwanz gerade wieder aus ihrer Mundhöhle herausziehen, als er merkte, wie ihre tänzelnde Zunge an seinem Schaft zu spielen begann. Ungläubig schob er sein Glied vor und zurück, und tatsächlich begann Rebekka jetzt, ihn zu lutschen.

"Du kleine Maulhure!", entfuhr es ihm. "Erwartest Du Dir etwa noch mehr Geld?"

Rebekka antwortete nicht, sondern lutschte weiter an seinem Schwanz. Wie weit würde sie wohl gehen?

"Nochmal hundert, wenn ich in Deinem Maul abspritzen darf!"

Rebekka nickte. Sie wusste selbst nicht, warum sie das tat. Sie fühlte sich schmutzig und billig, und ohne es sich erklären zu können, erregte sie das. Ein vollkommen unbekanntes Gefühl hatte von ihr Besitz ergriffen. Sie ließ sich einfach fallen, und Simon begann, sie in den Mund zu ficken.

Jeder seine Stöße drückte ihren Hinterkopf fest gegen den Kiefernrahmen seines Bettgestells. An dieses Gefühl würde sie sich noch lange erinnern, jedesmal, wenn sie sich die Fotos anschaute, die er währenddessen mit seinem Smartphone gemacht hatte, meinte sie, das harte Holz wieder gegen ihren Schädel pochen zu spüren.

Er hatte nicht wie verabredet in ihren Mund gespritzt, sondern über ihre Brüste. Dabei hatte er auch gleich ihr Oberteil eingesaut. Die zweihundert Euro bot er ihr trotzdem an, und mit einem brennenden Gefühl aus Scham, Erniedrigung und Erregung nahm sie es an. Jetzt zählte auch sie zu seinen Opfern. Aber es fühlte sich gut an.

Die vier 50-Euro-Noten hatte Rebekka nie ausgegeben, sondern in einer kleinen Schachtel aufbewahrt wie ein dunkles Geheimnis.

__________

Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com

__________

Bild:

(Quelle: curiousmilksop)

Januar 13, 2012
Taschas Hingabe
Taschas Verunsicherung hatte Mark schon gespürt, als sie hektisch die Wohnheimtür aufgeschlossen hatte. Er war nicht so unsensibel, dass es ihm nicht aufgefallen wäre, dass sie Gefühle für ihn hatte, dass sie ihn mochte und dass sie unbedingt auch ihm gefallen wollte. Sie hatte seinen Schwanz in den Mund genommen, obwohl sie so etwas nicht gerne tat, obwohl es sich nicht gehörte. Und spätestens jetzt, als er seine Eichel gegen ihren Anus drückte, konnte sie ihr Zögern und ihren Widerwillen nicht zu verstecken. Doch sie hielt still und ließ ihn gewähren. Sie hatte sowieso nicht verstanden, warum Mark, den alle an der Uni so toll fanden, nach der Mensaparty ausgerechnet mit ihr mitgegangen war, obwohl er ihr zuvor noch nie Beachtung geschenkt zu haben schien. Jetzt wollte sie nicht schon wieder alles gleich am Anfang versauen, bloß weil sie angeblich „zu schüchtern“, „zu prüde“ war. Tascha biss sich auf die Unterlippe, als Mark mit einem zufriedenen Grunzen sein steifes Glied in ihren Hintern stemmte, und Mark war bewusst, warum sie es geschehen ließ. Er fragte sich, wie er sie nach dieser Nacht wieder loswerden konnte. Er hatte keine Lust, zahllose Nachrichten von seiner Mailbox löschen zu müssen, hinterlassen von einem hoffnungslos romantischen Mauerblümchen, das sich mehr von ihm erhoffen würde als diese eine Nacht, obwohl ihr diese Nacht nicht gefallen würde - aber sie würde sich dann nicht so benutzt fühlen. Mark drückte ihre Pobacken fest zusammen und begann sie langsam zu ficken, als er beschloss, sich nach seiner Ejakulation gleich wieder anzuziehen und ihr, während auch sie ihre Sachen zusammensuchen würde, wortlos 100 Euro zuzustecken, ihr kurz zuzulächeln und dann ihr kleines Zimmer zu verlassen.Zu ihrer eigenen Überraschung bemerkte Tascha, wie der scheuernde Schmerz, den die Reibung des harten Schwanzes in ihrem Hintern erzeugte, einer unangeahnten Erregung wich, und mit ihren schmalen Hüften nahm sie den Rhythmus von Marks Stößen vorsichtig auf.
__________
Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com
__________
Bild:

Taschas Hingabe

Taschas Verunsicherung hatte Mark schon gespürt, als sie hektisch die Wohnheimtür aufgeschlossen hatte. Er war nicht so unsensibel, dass es ihm nicht aufgefallen wäre, dass sie Gefühle für ihn hatte, dass sie ihn mochte und dass sie unbedingt auch ihm gefallen wollte. Sie hatte seinen Schwanz in den Mund genommen, obwohl sie so etwas nicht gerne tat, obwohl es sich nicht gehörte. Und spätestens jetzt, als er seine Eichel gegen ihren Anus drückte, konnte sie ihr Zögern und ihren Widerwillen nicht zu verstecken. Doch sie hielt still und ließ ihn gewähren. Sie hatte sowieso nicht verstanden, warum Mark, den alle an der Uni so toll fanden, nach der Mensaparty ausgerechnet mit ihr mitgegangen war, obwohl er ihr zuvor noch nie Beachtung geschenkt zu haben schien. Jetzt wollte sie nicht schon wieder alles gleich am Anfang versauen, bloß weil sie angeblich „zu schüchtern“, „zu prüde“ war. Tascha biss sich auf die Unterlippe, als Mark mit einem zufriedenen Grunzen sein steifes Glied in ihren Hintern stemmte, und Mark war bewusst, warum sie es geschehen ließ. Er fragte sich, wie er sie nach dieser Nacht wieder loswerden konnte. Er hatte keine Lust, zahllose Nachrichten von seiner Mailbox löschen zu müssen, hinterlassen von einem hoffnungslos romantischen Mauerblümchen, das sich mehr von ihm erhoffen würde als diese eine Nacht, obwohl ihr diese Nacht nicht gefallen würde - aber sie würde sich dann nicht so benutzt fühlen. Mark drückte ihre Pobacken fest zusammen und begann sie langsam zu ficken, als er beschloss, sich nach seiner Ejakulation gleich wieder anzuziehen und ihr, während auch sie ihre Sachen zusammensuchen würde, wortlos 100 Euro zuzustecken, ihr kurz zuzulächeln und dann ihr kleines Zimmer zu verlassen.

Zu ihrer eigenen Überraschung bemerkte Tascha, wie der scheuernde Schmerz, den die Reibung des harten Schwanzes in ihrem Hintern erzeugte, einer unangeahnten Erregung wich, und mit ihren schmalen Hüften nahm sie den Rhythmus von Marks Stößen vorsichtig auf.

__________

Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com

__________

Bild:

(Quelle: llundqvistld)

Januar 12, 2012
Leichte Beute
Der Unbekannte hatte Svetlana ziemlich plump an der Hotelbar angemacht, und weil er ihr nicht völlig unsympathisch war und sie durchaus Lust auf eine zwanglose Nummer verspürte, hatte sie sich nicht lange geziert und war schließlich mit ihm auf sein Hotelzimmer gegangen. Sie hoffte nur, dass seine Fähigkeiten im Bett auch mit seinem Selbstbewusstsein mithalten konnten, denn nichts konnte sie jetzt weniger gebrauchen als einen schnellen, unmotivierten Rumpelfick. Da hatte sie eine Idee. Wenn er ihren Ansprüchen nicht genügen würde, würde sie nach vollzogenem Akt einfach 250 Euro von ihm verlangen. Er hatte sie in einer Hotelbar abgeschleppt, was hatte er da erwartet? Mit ihrem osteuropäischen Akzent hielt er sie wahrscheinlich eh für eine Nutte, und er sollte sich bloß nicht einbilden, dass sie etwa deshalb mit ihm mitgegangen war, weil sein Charme so unwiderstehlich gewesen wäre! Das würde seinem breit zur Schau gestellten Selbstbewusstsein einen Dämpfer verpassen! Bestimmt würde er nach einem kurzen Schreck umstandslos zahlen, und spätestens dann würde auch sie ihren Spaß haben.
Aber wer weiß, dachte sie sich, als er ihr den Slip über die Beine streifte und ihre Finger sich vor Erregung in das Bettlaken gruben, vielleicht sollte ich ihn auch abkassieren, wenn er gut ist?
__________
Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com
__________
Bild:

Leichte Beute

Der Unbekannte hatte Svetlana ziemlich plump an der Hotelbar angemacht, und weil er ihr nicht völlig unsympathisch war und sie durchaus Lust auf eine zwanglose Nummer verspürte, hatte sie sich nicht lange geziert und war schließlich mit ihm auf sein Hotelzimmer gegangen. Sie hoffte nur, dass seine Fähigkeiten im Bett auch mit seinem Selbstbewusstsein mithalten konnten, denn nichts konnte sie jetzt weniger gebrauchen als einen schnellen, unmotivierten Rumpelfick. Da hatte sie eine Idee. Wenn er ihren Ansprüchen nicht genügen würde, würde sie nach vollzogenem Akt einfach 250 Euro von ihm verlangen. Er hatte sie in einer Hotelbar abgeschleppt, was hatte er da erwartet? Mit ihrem osteuropäischen Akzent hielt er sie wahrscheinlich eh für eine Nutte, und er sollte sich bloß nicht einbilden, dass sie etwa deshalb mit ihm mitgegangen war, weil sein Charme so unwiderstehlich gewesen wäre! Das würde seinem breit zur Schau gestellten Selbstbewusstsein einen Dämpfer verpassen! Bestimmt würde er nach einem kurzen Schreck umstandslos zahlen, und spätestens dann würde auch sie ihren Spaß haben.

Aber wer weiß, dachte sie sich, als er ihr den Slip über die Beine streifte und ihre Finger sich vor Erregung in das Bettlaken gruben, vielleicht sollte ich ihn auch abkassieren, wenn er gut ist?

__________

Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com

__________

Bild:

(Quelle: cayde, via frenchpervert-deactivated201209)

Januar 11, 2012
Ein Winterspaziergang
Es war ein kalter Wintertag, als Nele und ihre Schwester Katharina zu einem kleinen Spaziergang aufbrachen. Jens, Neles Freund, schloss sich ihnen an. Im Verlaufe der unbeschwerten Wanderung gestand er, dass er zunächst mehr auf Katharina gestanden hatte, als er die beiden Schwestern auf dem Dorffest kennengelernt hatte. Katharina gestand ihm, dass sie ihn auch recht attraktiv gefunden hätte. Nele fand das lustig und meinte, sie und ihre Schwester hätten schon immer alles geteilt. Katharina dachte: “Aber Deine Kerle hast Du nie mit mir geteilt…” und ging vor Jens in die Hocke. Da wollte Nele nicht zurückstehen und öffnete Jens Hose. Der Wind pfiff eiskalt über die weißen Wiesen, doch gemeinsam bekamen sie sein Glied schließlich hart.
__________
Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com
__________
Bild:

Ein Winterspaziergang

Es war ein kalter Wintertag, als Nele und ihre Schwester Katharina zu einem kleinen Spaziergang aufbrachen. Jens, Neles Freund, schloss sich ihnen an. Im Verlaufe der unbeschwerten Wanderung gestand er, dass er zunächst mehr auf Katharina gestanden hatte, als er die beiden Schwestern auf dem Dorffest kennengelernt hatte. Katharina gestand ihm, dass sie ihn auch recht attraktiv gefunden hätte. Nele fand das lustig und meinte, sie und ihre Schwester hätten schon immer alles geteilt. Katharina dachte: “Aber Deine Kerle hast Du nie mit mir geteilt…” und ging vor Jens in die Hocke. Da wollte Nele nicht zurückstehen und öffnete Jens Hose. Der Wind pfiff eiskalt über die weißen Wiesen, doch gemeinsam bekamen sie sein Glied schließlich hart.

__________

Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com

__________

Bild:

(via hipfuck)

Januar 11, 2012
Der Eindringling
Es war ein leichtes für Florian gewesen, das Passwort für den Webmail-Account seiner hübschen Nachbarin zu erraten. Sie hieß Miriam, und ihr Passwort war der Name ihrer Katze, die immer durch den Hinterhof streifte. Nach ein paar Wochen kannte er ihre intimsten Wünsche, Ängste und Träume, den sie schrieb darüber regelmäßig mit ihrer besten Freundin. Florian lud Miriam zum Essen ein und sagte all die Dinge, die sie von einem Mann hören wollte. Er spürte, wie sie sich langsam auf ihn einließ, während er nur daran denken konnte, wie er gleich ihren Arsch ficken würde.
__________
Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com
__________
Bild:

Der Eindringling

Es war ein leichtes für Florian gewesen, das Passwort für den Webmail-Account seiner hübschen Nachbarin zu erraten. Sie hieß Miriam, und ihr Passwort war der Name ihrer Katze, die immer durch den Hinterhof streifte. Nach ein paar Wochen kannte er ihre intimsten Wünsche, Ängste und Träume, den sie schrieb darüber regelmäßig mit ihrer besten Freundin. Florian lud Miriam zum Essen ein und sagte all die Dinge, die sie von einem Mann hören wollte. Er spürte, wie sie sich langsam auf ihn einließ, während er nur daran denken konnte, wie er gleich ihren Arsch ficken würde.

__________

Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com

__________

Bild:

(via pornlib)

Januar 11, 2012
Die ertappte Ehebrecherin
Nur durch einen Zufall hatte Christian davon erfahren, dass seine Frau ihn mit einem seiner Freunde betrog. Zu seiner eigenen Überraschung verspürte er darüber nicht nur eine tiefe Verletzung, nein, es steigerte auf unerklärliche Weise auch sein Verlangen auf Maren. Wenn sie ihn so hinterging, dann würde auch er es jetzt mit ihr treiben wie mit einer, die es mit jedem trieb. Er packte sie, er ließ alle Rücksicht auf ihre Bedürfnisse fallen und benutzte ihren Körper, um seine sexuelle Gier zu stillen. Als er ihre Arme grob nach hinten riss und mit einem einzigen, wütenden Stoß tief in sie eindrang, da wusste Maren, dass er es erfahren hatte.
__________
Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com
__________
Bild:

Die ertappte Ehebrecherin

Nur durch einen Zufall hatte Christian davon erfahren, dass seine Frau ihn mit einem seiner Freunde betrog. Zu seiner eigenen Überraschung verspürte er darüber nicht nur eine tiefe Verletzung, nein, es steigerte auf unerklärliche Weise auch sein Verlangen auf Maren. Wenn sie ihn so hinterging, dann würde auch er es jetzt mit ihr treiben wie mit einer, die es mit jedem trieb. Er packte sie, er ließ alle Rücksicht auf ihre Bedürfnisse fallen und benutzte ihren Körper, um seine sexuelle Gier zu stillen. Als er ihre Arme grob nach hinten riss und mit einem einzigen, wütenden Stoß tief in sie eindrang, da wusste Maren, dass er es erfahren hatte.

__________

Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com

__________

Bild:

(via pornlib)

Januar 11, 2012
Bittere Wiedergutmachung
Gleich würde Richard die Finger seiner linken Hand um Julias Hals legen und dabei mit dem Handrücken sacht auf ihren Kehlkopf drücken. Dann würde er mit Daumen und Zeigefinger seiner rechten Hand langsam ihre Nasenflügel zusammendrücken. Er würde seine Eichel tief in ihren Rachen drücken und ihr dabei zusehen, wie sich ihre Augen weiteten. Dann würden wir doch mal sehen, was von Julias arroganter, überheblicher Art übrig bliebe.
* * *
Julia hatte das Gefühl, dass sie Richard mit ihren respektlosen Sprüchen vielleicht doch ein bisschen zu sehr zugesetzt hatte. Sie hatte gemerkt, dass er damit nicht gut umgehen konnte, zumal nicht im Kreise seiner Freunde, die jedesmal lauter gelacht hatten. Und da sie ihn eigentlich ganz süß fand, wollte sie ihre kleinen Gemeinheiten wieder gutmachen. Als sie kurz darauf bei ihr zuhause eintrafen, zog sie sich ohne Umschweife aus, und er tat es ihr nach. Sie verkniff sich einen ironischen Kommentar darüber, dass sein Glied sogleich vollständig erigiert war, und musterte anerkennend seine ansehnlichen Ausmaße. Sie ging vor ihm auf die Knie, legte ihre Hände auf den Rücken, leckte kurz über seine festen Hoden und ließ dann seinen Schwanz in voller Länge in den Mund rutschen. Richards Eichel bohrte sich in ihren Gaumen und rutschte weiter in ihren Rachen, und in diesem Moment wollte Julia nichts mehr, als dass er diesen Abend doch noch genießen würde.
__________
Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com
__________
Bild:

Bittere Wiedergutmachung

Gleich würde Richard die Finger seiner linken Hand um Julias Hals legen und dabei mit dem Handrücken sacht auf ihren Kehlkopf drücken. Dann würde er mit Daumen und Zeigefinger seiner rechten Hand langsam ihre Nasenflügel zusammendrücken. Er würde seine Eichel tief in ihren Rachen drücken und ihr dabei zusehen, wie sich ihre Augen weiteten. Dann würden wir doch mal sehen, was von Julias arroganter, überheblicher Art übrig bliebe.

* * *

Julia hatte das Gefühl, dass sie Richard mit ihren respektlosen Sprüchen vielleicht doch ein bisschen zu sehr zugesetzt hatte. Sie hatte gemerkt, dass er damit nicht gut umgehen konnte, zumal nicht im Kreise seiner Freunde, die jedesmal lauter gelacht hatten. Und da sie ihn eigentlich ganz süß fand, wollte sie ihre kleinen Gemeinheiten wieder gutmachen. Als sie kurz darauf bei ihr zuhause eintrafen, zog sie sich ohne Umschweife aus, und er tat es ihr nach. Sie verkniff sich einen ironischen Kommentar darüber, dass sein Glied sogleich vollständig erigiert war, und musterte anerkennend seine ansehnlichen Ausmaße. Sie ging vor ihm auf die Knie, legte ihre Hände auf den Rücken, leckte kurz über seine festen Hoden und ließ dann seinen Schwanz in voller Länge in den Mund rutschen. Richards Eichel bohrte sich in ihren Gaumen und rutschte weiter in ihren Rachen, und in diesem Moment wollte Julia nichts mehr, als dass er diesen Abend doch noch genießen würde.

__________

Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com

__________

Bild:

(via pornlib)

Januar 11, 2012
Der Finger
"Nimm das nicht in den Mund, Du weißt nicht, wo das schon vorher überall dringesteckt hat", hatte ihre Mutter sie früher immer ermahnt. Daran erinnerte Laura sich nun, als sie bemerkte, dass sein Finger irgendwie seltsam schmeckte. Aber bei seinem Schwanz hatte sie das schließlich auch nicht gestört.
__________
Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com
__________
Bild:

Der Finger

"Nimm das nicht in den Mund, Du weißt nicht, wo das schon vorher überall dringesteckt hat", hatte ihre Mutter sie früher immer ermahnt. Daran erinnerte Laura sich nun, als sie bemerkte, dass sein Finger irgendwie seltsam schmeckte. Aber bei seinem Schwanz hatte sie das schließlich auch nicht gestört.

__________

Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com

__________

Bild:

(via the-best-of-me-for-you-deactiva)

Januar 11, 2012
Der Konvent der Ehemaligen
Der Abend war weit fortgeschritten und schon einige Flaschen Wein waren geleert, als auch ihre sechs Gäste im immer ungezwungener gewordenen Tischgespräch bemerkten, was bislang nur Marie wusste: dass sie mit allen Anwesenden schon einmal eine Beziehung, zumindest aber eine Affäre oder einen One-Night-Stand gehabt hatte. Auf die Fragen, wer von ihnen wohl der Beste gewesen sei, ging sie klugerweise nicht ein, behauptete aber etwas prahlerisch, sie würde immer noch jeden von ihnen blind an seinem Schwanz erkennen. Man einigte sich auf eine Probe. Marie bekam die Augen verbunden und sollte einen Schwanz erraten, doch ermutigt durch die Wirkung des Alkohols hatten schon bald alle Gäste ihre Glieder hervorgeholt, und Marie zögerte nicht lange, sich der ganzen Riege anzunehmen. Erst später am Abend, als die Männer noch in einer Kneipe zusammensaßen, um über das gerade Erlebte zu sprechen, und dabei noch ordinärere Worte fanden als die, mit denen sie Marie vorhin bedacht hatten, erkannten sie, dass ihre Gastgeberin dieses Treffen ganz bewusst herbeigeführt haben musste, um ihre erste Gruppensex-Erfahrung zu machen. Währenddessen stand Marie unter der Dusche und spülte sich das Sperma ihrer Gäste vom Leib. Dass einer von ihnen, der die Trennung von ihr vor ein paar Jahren nicht gut verwunden hatte und sich von ihrer unerwarteten Einladung etwas anderes erhofft hatte, ihr sein Glied nicht anvertraut hatte, sondern die ganze Szenerie wortlos mit seinem iPhone gefilmt hatte, war Marie nicht aufgefalen. Das wurde ihr erst klar, als das Video einige Wochen später im Netz auftauchte.
__________
Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com
__________
Bild:

Der Konvent der Ehemaligen

Der Abend war weit fortgeschritten und schon einige Flaschen Wein waren geleert, als auch ihre sechs Gäste im immer ungezwungener gewordenen Tischgespräch bemerkten, was bislang nur Marie wusste: dass sie mit allen Anwesenden schon einmal eine Beziehung, zumindest aber eine Affäre oder einen One-Night-Stand gehabt hatte. Auf die Fragen, wer von ihnen wohl der Beste gewesen sei, ging sie klugerweise nicht ein, behauptete aber etwas prahlerisch, sie würde immer noch jeden von ihnen blind an seinem Schwanz erkennen. Man einigte sich auf eine Probe. Marie bekam die Augen verbunden und sollte einen Schwanz erraten, doch ermutigt durch die Wirkung des Alkohols hatten schon bald alle Gäste ihre Glieder hervorgeholt, und Marie zögerte nicht lange, sich der ganzen Riege anzunehmen. Erst später am Abend, als die Männer noch in einer Kneipe zusammensaßen, um über das gerade Erlebte zu sprechen, und dabei noch ordinärere Worte fanden als die, mit denen sie Marie vorhin bedacht hatten, erkannten sie, dass ihre Gastgeberin dieses Treffen ganz bewusst herbeigeführt haben musste, um ihre erste Gruppensex-Erfahrung zu machen. Währenddessen stand Marie unter der Dusche und spülte sich das Sperma ihrer Gäste vom Leib. Dass einer von ihnen, der die Trennung von ihr vor ein paar Jahren nicht gut verwunden hatte und sich von ihrer unerwarteten Einladung etwas anderes erhofft hatte, ihr sein Glied nicht anvertraut hatte, sondern die ganze Szenerie wortlos mit seinem iPhone gefilmt hatte, war Marie nicht aufgefalen. Das wurde ihr erst klar, als das Video einige Wochen später im Netz auftauchte.

__________

Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com

__________

Bild:

(via vrii)

Januar 11, 2012
Fräulein Schopf setzt sich ein!
Der Firma ging es nicht gut, die Wirtschaftskrise machte sich bemerkbar, die Aufträge gingen zurück. Alle mussten sparen, und für Fräulein Schopf begann das bereits beim Kopierpaier. Kein Blatt durfte verschwendet werden! Damit sie nicht eines Tages selbst eingespart würde, hatte sie zuvor schon ihren Stil leicht verändert. Die Reaktionen ihres Chefs deuteten darauf hin, dass ihr Job fürs erste “krisensicher” war.
__________
Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com
__________
Bild:

Fräulein Schopf setzt sich ein!

Der Firma ging es nicht gut, die Wirtschaftskrise machte sich bemerkbar, die Aufträge gingen zurück. Alle mussten sparen, und für Fräulein Schopf begann das bereits beim Kopierpaier. Kein Blatt durfte verschwendet werden! Damit sie nicht eines Tages selbst eingespart würde, hatte sie zuvor schon ihren Stil leicht verändert. Die Reaktionen ihres Chefs deuteten darauf hin, dass ihr Job fürs erste “krisensicher” war.

__________

Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com

__________

Bild:

(via art-or-porn)

Januar 11, 2012
Leila
Immer, wenn sich Leila von ihrem Freund ficken ließ, wurde ihr bewusst, wie viel besser er sie befriedigte als ihr Liebhaber, mit dem sie sich nur deswegen regelmäßig traf, weil sie sich beim Verkehr mit ihm immer so schuldig und billig fühlte.
__________
Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com
__________
Bild:

Leila

Immer, wenn sich Leila von ihrem Freund ficken ließ, wurde ihr bewusst, wie viel besser er sie befriedigte als ihr Liebhaber, mit dem sie sich nur deswegen regelmäßig traf, weil sie sich beim Verkehr mit ihm immer so schuldig und billig fühlte.

__________

Text © 2011 by Narrative Porn @ http://narrativeporn.tumblr.com

__________

Bild:

(via nymphoninjas)